Chance für Streuner e.V.

„Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen.“ (Franz von Assisi, italienischer Mönch und Ordensgründer, 1181 oder 1182 – 1226)

Nun sind die Hunde wirklich in den "Brunnen" gefallen, dachten wir, als wir von der Katastrophe hörten. Es regte uns wahnsinnig auf, denn es konnte, wenn es so gewesen wäre, nur einen Schuldigen geben!

Was wir aber dann heraus fanden, verschlug uns noch mehr die Sprache. Neue Erkenntnisse über die Flutkatastrophe. Lesen Sie weiter, wie deutsche und türkische Spender mit falschen Fotos betrogen werden.





Das traurige Ende einer sinnlosen Gefangenschaft!

Gestern geschah das Unglück, was schon lang vorher gesagt wurde. Unaufhörliche Regenfälle und Schneeschmelze führten zu einer reissenden Wasserfalle für die eingesperrten Hunde in Kücükkuyu.

Mit ehrlichem Tierschutz hätte diese Katastrophe vermieden werden können! Hätten die Hunde frei auf einem größeren Grunstück leben können, hätten sich retten können. Nun wurden sie von der Regenflut mit samt ihren Zwingern in den Tod gerissen.

Diese Tragödie ist hausgemacht!

Warum wurde kein vernünftiger Tierschutz betrieben?

Warum wurden unsere Konzepte nicht angenommen?

Geld genug war da! Warum wurde hiervon kein größeres Grundstück angemietet?

Warum wurden keine Hunde ausgewildert, statt sie weiter wahllos einzusammeln und zusammen zupferchen?


Das Tierheim ist städtisch!!!!!!

Spenden Sie an die Stadt:

Zıraat  Bankası Küçükkuyu ŞubesiIban : TR060001002445382949395016

Verwendungszweck: Veteriner Hizmetleri Küçükkuyu Köpek Barınağı


Womit wir beim nächsten Thema sind!

Die Bankverbindung der Stadt Kücükkuyu stimmt und ist nicht erfunden, wie der folgende Screen der offiziellen Seite der Stadt Kücükkuyu zeigt!

Wenn Sie den Hunden helfen wollen, spenden Sie an die Stadt!

Was würde mit Ihren Spenden an Herrn K. passieren?

Es würde der gleiche Fehler wie vorher gemacht, die Zwinger würden wieder aufgebaut werden, um darin die Hunde gefangen halten zu können.

Nichts würde sich ändern!

Für Herrn K. geht es nur darum, weiterhin an Spenden zu gelangen.


Warum sonst setzt er alles daran, die Wahrheit zu verbergen?

Warum werden Menschen bedroht, die versuchen, den Hunden zu helfen?

Warum kann man nicht im Sinn der Hunde ehrlich sein und etwas an ihrer Situation ändern und Konzepte annehmen?

Angeblich ist nie Geld da, die Hunde hungern, die Hunde brauchen Hütten, die Hunde müssen tierärztlich versorgt werden, aber für Anwälte reicht das Geld!

Frau R., Herr K., setzen Sie doch bitte im Namen der Hunde den Tierschutz und die Konzepte um.

Füttern Sie mit dem Geld keine Anwälte mehr, die falsche Infos bekommen und so Schriftsätze auflegen, die vollkommen sinnlos irrelevant und noch nichtmal präzesiert sind. Diese haben vor keinem Gericht der Welt Bestand!

Machen Sie endlich das, wozu Sie sich verpflichtet haben:

Handeln Sie im Sinn der Tiere.

Setzen Sie sinnvolle Konzepte um!

Wildern Sie die Hunde aus!

Mieten Sie Grundstücke von den vielen Spenden an, statt die Hunde als Spendengeiseln einzusperren.

Viele von den jetzigen Opfern hätten nicht sein müssen, wenn Sie all das beherzigt hätten.

Mit Ihrem Verhalten haben Sie all das zu verantworten!


Und als ob das bisherige, nicht artgerechte und schlimme Leben und nun der qualvolle Tod ohne Ausweg nicht schon schlimm genug sind, wird mit der Katastrophe und Lügen darum wieder Kasse gemacht!

Um was geht es hier?

Um Hunde oder nur um Spenden?

Tatsachen un die schlimmen Ereigniss werden dramatisiert und es wird ganz gezielt gelogen.

Nichts wurde in Meer gespült, das Tierheim ist kilometerweit vom Meer entfernt, dazwischen liegt noch eine Autobahn. Das Tierheim liegt am Fuss eines Bergen unmittelbar unter dem Klärwerk.

Es war viel zu riskant, so viele Zwinger, die so überfüllt sind, direkt an die Abrisskante zu legen, das haben wir schon 2015 bemängelt.

Und statt Betonböden zu fundamentieren, wurde wirder nur Sand asngeschafft, der natürlich bei ersten Regen weggespült wird.

Es wird sich nichts ändern! Herr K. wird weiter machen wie bisher, er hat aus seinen Fehlern nicht gelernt, denn es geht nur um Spenden, nicht um Hundeleben, deren qualvoller Tod nun wieder für Spenden ausgeschlachtet wird.

Und statt Konzepte anzunehmen, wird versucht, die Menschen, die den Hunden wirklich helfen wollen, zu vernichten.

Eine ganz schlimme, traurige Geschichte.

Nur die Hunde konnten sich nicht wehren, sie waren eingesperrt und mussten erbärmlich ertrinken!

Hoffen wir, dass sich die Türen einiger Zwinger im Wasser geöffnet haben, dass es noch einige Hunde schaffen konnten, ans Ufer zu schwimmen.



Es ist sehr schlimm, was den Hunden widerfahren ist, in Gedanken sind wir bei Ihnen und es tut uns unendlich leid, was mit Ihnen geschehen ist, denn Sie waren schutzlos und konnten sich nicht wehren.

Aber bei aller Liebe, Herr K. hat wohl mit einem Fernsehsender gesprochen, dies ist eine Aufnahme, direkt vom Sender verbreitet. Herr K. stellte für den Beitrag lediglich 3 Fotos zur Verfügung.

Wir hören hier keinen gebrochenen Mann, der angesichts der ganzen Tragödie nicht einmal eine Träne vergiesst.

Wir hören nur einen Mann, der wieder nur nach Spenden aufruft!