Chance für Streuner e.V.

„Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen.“ (Franz von Assisi, italienischer Mönch und Ordensgründer, 1181 oder 1182 – 1226)

ca. 9.000,00 € insegesamt für verlorene Prozesse, Geld, das an den Hunden vorbei geht, die immer noch vor sich hinvegetieren, statt frei zu leben

Was bedeutet dieser Beschluss, dass Mehmet K. keine Prozesskostenhilfe bekommt?

1. Das Gericht hat im Vorfeld den Vortrag des Anwaltes von Mehmet K. geprüft, der absolut nicht substantiiert ist
2. Der Kläger, also Mehmet K. konnte in seinen Ausführungen nicht das Gegenteil beweisen, vor allem hinterließ er den Eindruck, dass wirklich kein Geld bei den Hunden ankommt, denn das Gericht hat sich auch die Internetseite angesehen

Frau Birgit R. hat im März unter dem AZ 117 C 240/16 beim Amtsgericht Aachen den Prozess auf Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen SOS Hundeherzen e.V. verloren. Kosten ca. 3.000 €, die sie zahlen muss! Ausserdem hat sich das Gericht die Prüfung der Spendeneinnahmen vorbehalten, da alles nach Betrug aussieht. Bei diesem Prozess war übrigens auch Mehmet K. anwesend, da haben die Spender dann für Flugkosten gespendet!

Mehmet K. wollte nun retten, was zu retten ist und hat PKH eingereicht. Man überlege sich das mal. Er fordert Schadensersatz für Spendeneinbussen, die er für sich persönlich einfordert als Mitarbeiter eines städtischen Tierheims. Spenden, die ein Verein für ihn eintreibt auf der FB-Seite und auf der Homepage. Nachweislich ist dieser Verein nur für Mehmet K. tätig. Wäscht der Verein das Geld für ihn oder warum will Mehmet K. nun die Einbussen des Vereins einklagen und für sich beanspruchen?

Mehmet K. musste für jeden Antrag nach Deutschland reisen, das waren seit 3. März 2017 3 Flüge hin und zurück, weil er nachweislich in Deutschland war, das macht ca. 1.000 €, der Anwalt muss nun anhand des Streitwertes bezahlt werden, 7 Beklagte, pro Nase ca. 500 €, das sind 3.500 € und die Kosten des Gerichts, des Verfahrens und der ganzen Kopien ca. auch nochmal 1.000 €. Nach unserer Rechnung sind das ca. 6.000,00 € mit Anwaltskosten.

Das ist alles Geld, was den Hunden wieder nicht zukommt und das letztendlich nur die Spender zahlen!

Alles dafür, dass man Leute, die die Wahrheit sagen, mundtot machen möchte, um weiter auf Kosten der Tiere abkassieren zu können!





Der Beschluss bedeutet aber auch, dass wir weiter veröffentlichen dürfen!Wir dürfen die Wahrheit sagen und diese lassen wir uns auch nicht verbieten!!!!!


Update Prozesskostenhilfe Mehmet K. vom 07.07.2017

Wir freuen uns ausserordentlich, Ihnen mitteilen zu können, dass der Antrag auf Prozesskostenhilfe von Mehmet K. abgelehnt wurde, das Gericht hat im Vorfeld geprüft und abgelehnt ... und das nicht ohne Grund! Die Begründung können Sie selber lesen und allzu viel werden wir noch nicht verraten, was die Ablehnung eigentlich bedeutet.

Wie kann es sein, dass ein Privatmann Schmerzensgeld einklagen möchte, weil ihm Spenden entgangen sind aufgrund unserer Webseite, die ein Verein für ihn sammelt, dessen Mitglied er nichtmal ist? Ein Verein sammelt also unversteuert Gelder, auf die ein Privatmann gerichtlich Anspruch erhebt?

Ist das Geldwäsche?

Mehmet K. beantragt wegen Armut Prozesskostenhilfe

ohjee ohjee ... da braut sich was zusammen,da beantragt jemand Prozesskostenhilfe, um 7 Leute verklagen zu können auf Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen Spendengeldeinbussen für ein städtisches Tierheim. 5 Personen sollen gemeinschaftlich auf 250.000,00 € Schadensersatz verklagt werden!


Warum klagt das Tierheim nicht selbst?

Prozesskostenhilfe für einen völlig verarmten Mann, der sich zur Wehr setzen muss, dass er persönlich keine Spenden mehr bekommt für ein Tierheim, das städtisch ist. Ja klar!

7 Personen bekamen vom Gericht in Aachen eine Anfrage wegen Prozesskostenhilfe für M.K., weil er uns verklagen will, weil er bedürftig ist.

Wie kann jemand bedürftig sein, der in Deutschland zusammen mit seiner Frau 2 Adressen unterhält.

Eine Wohnung läuft auf den Namen seiner Frau und seine neue Anschrift bezieht sich auf eine Doppelhaushälfte in Aachen.

Ausserdem gibt es ja noch das Anwesen in Kücükkuyu. Jeder türkische Vermieter hätte schon längst gekündigt bei so vielen Hunden, deren (Entschuldigung) Scheisse und Pisse die Treppe hinunterläuft.

Von Kündigung ist schon lang nicht mehr die Rede. Ist es doch Eigentum?

Wir halten fest: 2 deutsche Anschriften, eine in der Türkei, auch wenn namentlich wegen der Behörden alles ge"türkt" ist, es gehört zu einer Familie!

Das macht Unterhaltskosten von mindestens 2.000 € monatlich plus der Flüge nach Deutschland. Wir kommen auf eine Summe zwischen 3.000 und 3.500 € monatlich.

Nun wird klar, warum wir verklagt werden sollen!