Chance für Streuner e.V.

„Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen.“ (Franz von Assisi, italienischer Mönch und Ordensgründer, 1181 oder 1182 – 1226)

Für SIE ist es nur ein Klick, für die Tiere bedeutet es ein Besseres Leben! Klicken Sie!

Wichtige Petitionen, die helfen, Tierleid zu mindern und die Unversehrheit der Tiere auch politisch zu unterstützen, um Änderungen in der Gesetzesgebung zu erreichen und Tierquäler entsprechend unter Strafe zu stellen. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!


Xavier Naidoo, ein großer Tierfreund

Xavier Naidoo gegen Tiertransporte

Danke für Dein Engagement

Hier kommen demnächst die Petitionen gegen diese fürchterlichen Transporte



Petition gegen Tiertransporte

Tiere leiden unendlich für unsere Fleischlust,

aber Konzerne verdienen unendlich an Transporten,

die nicht sein müssen!

Unterschreiben sie hier!!!!!!


Bitte Petition unterschreiben und Teilen, es ist so wichtig für die Tiere, dass sie eine Stimme bekommen!

Das Deutsche Tierschutzgesetz ist recht oberflächlich gehalten.

Im § 1 zum Beispiel heißt es:
Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Wobei der „vernünftige Grund“ nicht weiter ausformuliert ist, wodurch Verfahren wie das „Kükenschreddern“ erst ermöglicht werden. Somit kann eigentlich jeder einen „vernünftigen Grund“ zum Töten „erfinden“.
Erst wenn klar definierte Paragraphen geschaffen werden, besteht auch eine Möglichkeit zu klagen und vor allen Dingen RECHT zu bekommen.

Aus diesem Grund fordere ich eine Änderung des Deutschen Tierschutzgesetzes.
 
- Tiere müssen endlich als fühlende Lebewesen anerkannt
   werden
- Tierquälerische Haltung muss verboten werden
- Tierquälerei muss als schweres Verbrechen mit härteren
   Strafen geahndet werden

 

Unterschreiben Sie gegen diese Grausamkeit

 


Um Besucher anzulocken, führt der Zoo Hannover seine Asiatischen Elefanten in zirkusähnlichen Shows vor. Dafür werden schon die Elefantenbabys regelmäßig auf eine Nebenanlage geführt. Verborgen von den Blicken der Besucher werden die kleinen Elefanten dort immer wieder mit dem Elefantenhaken – einem Stock mit einem spitzen Metallwiderhaken – gequält. Wenn die Tierkinder die geforderten Zirkustricks wie Sitzen, Drehen oder der Stand auf Hinterbeinen nicht zur Zufriedenheit der Zoowärter ausführen, wird ihnen der Elefantenhaken in die empfindliche Haut gerammt. Für die Elefanten ist dies sehr schmerzhaft, denn die Tiere haben eine dünne Haut und können sogar Insektenstiche spüren. Bei den Misshandlungen handelt es sich nicht um Einzelfälle. Die Elefantenwärter tragen den Haken stets bei sich und nutzen ihn zum Schlagen, Stoßen und Drohen. Auch eine schwere Peitsche wird benutzt, um die Tiere zum Gehorsam zu zwingen.